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Entwurzelt

„Weißt Du“, flüsterte der Kleine ihm ins Ohr, „wenn Du Deinen Zahn unters Kopfkissen legst, dann kommt in der Nacht die Zahnfee und die bringt eine GOLDENE Münze! Wirklich!“ Er nickte bedeutungsvoll während er neben seinem großen Bruder auf der Eckbank kniete, der mit riesigen Augen voller Angst dasaß, stocksteif, unfähig sich zu bewegen. Nicht mal als der kleine Bruder neben ihn getreten war, sanft eine Haarsträhne über seinem Ohr zur Seite geschoben hatte, damit er besser hineinflüstern konnte, ein Stück näher rückte und dann beruhigend wissend zu flüstern begann, konnte er sich regen.

Hand in Hand

Unsere inneren, persönlichen Grenzen sind sehr individuell und genauso individuell sind unsere Erfahrungen von Grenzüberschreitungen. Daher habe ich in diesem Blog bisher immer ausgehend von meinen eigenen, subjekiven Erfahrungen und Wahrnehmungen berichtet und meinen damit verbundenen Gefühlen und Gefühlsäußerungen. Mir ist bewusst, dass ich lediglich einen kleinen Einblick in meine Wahrnehmung geben kann, in der Hoffnung, damit Denkanstöße zu geben und zu einem weiteren Austausch einzuladen.

Im freien Fall

Von der unfreiwilligen Grenzüberschreitung

So ambivalent die Gefühle beim bewussten Übertritt einer Grenze auch sein mögen, so unvorbereitet war ich auf die Reaktion meines Körpers, als ich zum ersten Mal unfreiwillig meine Grenze überschritt.

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